Programm

 

 





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Samstag, 1. Juli und Sonntag, 2. Juli jeweils um 15.30 Uhr


"Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt"
(Deutschland/Belgien - 2016 - 106 Minuten - FSK: 0 - unsere Altersempfehlung: ab 6 J.)

 

Niemand kann sich so ungewöhnliche Erfindungen ausdenken, wie der 11-jährige Tobbi Findeisen....
Eines Tages landet vor seinen Füßen der kleine Roboter Robbi, der beim Absturz seines Raumschiffes von seinen Roboter-Eltern getrennt wurde und sich nun auf die Suche nach ihnen machen muss. Zusammen ertüfteln Robbi und Tobbi ein Gefährt, das zugleich fliegen, schwimmen und fahren kann: Ein Fliewatüüt eben!
Doch inzwischen sind auch der skrupellose Sir Joshua und dessen Superagenten Brad Blutbad und Sharon Schalldämpfer dem Roboter auf den Fersen, um ihn für ihre Zwecke zu nutzen. Doch auch die klügsten Superagenten sollten nicht unterschätzen, wozu die besten Freunde der Welt fähig sind!

"ROBBI, TOBBI UND DAS FLIEWATÜÜT ist eine wunderschöne und fantasievolle Neuverfilmung eines wahren Klassikers, die alten und neuen Fans der Geschichte viel Vergnügen bereiten wird."
(Deutsche Film- und Medienbewertung )

Eintritt 4,00 EUR - Einlass ab 14.30 Uhr - Popcorn und Getränke sind für kleines Geld zu haben.





Samstag, 1. Juli und Sonntag, 2. Juli jeweils um 20.00 Uhr


"Toni Erdmann"
(Deutschland/Österreich - 2016 - 162 Minuten - FSK: 12)

 

Peter Simonischek (Oktober November, Der kleine Diktator, Hierankl) ist TONI ERDMANN und er ist Winfried, 65, ein Musiklehrer mit ausgeprägtem Hang zum Scherzen, der mit seinem alten Hund zusammenlebt. Seine Tochter Ines - gespielt von Sandra Hüller (Über uns das All, Finsterworld, Requiem) - ist eine Karrierefrau, die um die Welt reist, um Firmen zu optimieren. Vater und Tochter könnten also nicht unterschiedlicher sein: Er, der gefühlvolle, sozialromantische Alt-68er, sie, die rationale Unternehmensberaterin, die bei einem großen Outsourcing-Projekt in Rumänien versucht aufzusteigen, und sich in einer Männerdomäne zu behaupten.
Da Winfried zu Hause also nicht viel von seiner Tochter sieht, beschließt er, sie nach dem Tod seines Hundes spontan zu besuchen. Statt sich anzukündigen, überrascht er sie mit Scherzgebiss und Sonnenbrille in der Lobby ihrer Firma. Ines bemüht sich, gute Miene zum bösen Spiel zu machen und schleppt ihren Vater in seinen alten Jeans mit zu Businessempfängen und Massageterminen. Doch der Besuch führt nicht zu einer Annäherung. Winfried nervt seine Tochter mit lauen Witzen und unterschwelliger Kritik an ihrem leistungsorientierten Leben zwischen Meetings, Hotelbars und unzähligen E-Mails. Vater und Tochter stecken in einer Sackgasse, und es kommt zum Eklat zwischen den beiden.
Doch statt, wie angekündigt, Bukarest zu verlassen, überrascht Winfried Ines mit einer radikalen Verwandlung in Toni Erdmann, sein schillerndes Alter Ego. Mit schiefem Gebiss, schlechtem Anzug und Perücke ist Toni wilder und mutiger als Winfried und nimmt kein Blatt vor den Mund. Toni mischt sich in Ines' Berufsleben mit der Behauptung ein, der Coach ihres Chefs zu sein, und startet einen Amoklauf aus Scherzen. Überraschend lässt Ines sich auf sein Angebot ein, und Vater und Tochter machen eine verblüffende Entdeckung: Je härter sie aneinander geraten, desto näher kommen sie sich.

"Wenn wir uns wie Herr Conradi und seine Tochter anstrengen, für Augenblicke etwas weniger einsam zu sein, dann sind wir nicht lächerlich, aber oft lustig. Der Unterschied zwischen "lächerlich" und "lustig" ist sehr groß. Dieser Film auch.."
(FAZ)

Eintritt 4,50 EUR - Einlass ab 19.00 Uhr - Popcorn und Getränke sind für kleines Geld zu haben.








Donnerstag, 13. Juli, 20.00 Uhr


"You'll never walk alone"
(Deutschland - 2017 - 100 Minuten - FSK: o. A.)

 

Der große Kino-Dokumentarfilm über die bekannteste Fußballhymne der Welt

In vielen Fußballstadien singen die Fans vor dem Spiel "You'll Never Walk Alone"; das Lied scheint eins geworden mit der Fankultur.
Dabei ist im Text von Fußball eigentlich keine Rede.
Stattdessen wird von einem Unwetter gesungen, in dem man den Kopf einziehen möchte, in dem die Träume sturmgepeitscht und verweht werden, tossed and blown.
Als globales Kulturgut gehört die Hymne heute zu den bekanntesten und meist gesungenen Liedern des Planeten - übertroffen wohl nur noch von "White Christmas" (ist dafür aber saisonunabhängig).
Der Dokumentarfilm erzählt die verblüffende Karriere dieses Songs.
Es ist eine lange, spannende und wunderbare Geschichte. Hans Albers tritt darin ebenso auf wie Jürgen Klopp, die Musical-Genies Rodger & Hammerstein geben ihr eine entscheidende Wendungen, Beatles-Manager Brian Epstein und der von ihm zu Weltruhm gebrachte Mersey-Beat der 1960er Jahre klingen darin ebenso nach wie Campino und die Toten Hosen.
Der Schauspieler und bekennende Fußballfan Joachim Król führt durch den Film und begibt sich auf die Spuren des Liedes. Er spricht mit Schauspielern, Musikern und Fußballbegeisterten, unter anderem mit Jürgen Klopp und Campino, mit dem Dirigenten Thomas Hengelbrock vom Balthasar-Neumann-Chor, mit Mavie Hörbiger und mit John Lennons Freund Gerry Marsden, dem Frontman der Liverpooler Band "Gerry and the Pacemakers", die "You'll Never Walk Alone" zum Nummer-Eins-Hit in Großbritannien machte.

"YOU'LL NEVER WALK ALONE - Ein wundervoller Film über die Fußballhymne schlechthin"
(Berliner Zeitung)

Eintritt 5,00 EUR - Einlass ab 19.00 Uhr - Popcorn und Getränke sind für kleines Geld zu haben.


Karten für diese Veranstaltung gibt's bereits jetzt im Vorverkauf bei der KulTOURbühne Goch, Markt 2, 47574 Goch; Tel.: 02823 320-202 und natürlich im Goli Theater









Samstag, 15. Juli, 20.00 Uhr

Sonntag, 16. Juli, 15.30 Uhr und 20.00 Uhr


"Die feine Gesellschaft"
(Deutschland/FRankreich - 2016 - 123 Minuten - FSK: 12)

 

Im Sommer 1910 geht Seltsames vor sich an der französischen Normandieküste. Alljährlich findet sich hier der Landadel ein, denn die Luft ist heilsam und die armen Fischer und verlumpten Muschelsammler sind herrlich pittoresk.
Doch dieses Jahr ist etwas anders: zahlreiche Sommerfrischler sind spurlos verschwunden und haben das bizarre Polizistenduo Böswald und Blading auf den Plan gerufen. Schnell deuten die Zeichen auf den Fischer Rohbrecht, der stets hungrig wirkt und den man in der Gegend respektvoll den "Ewigen" nennt. Mit seinem kantigen Sohn Lümmel verdient er sich ein Zubrot, indem er wohlhabende Touristen über die ewigen Gewässer befördert.
So auch die Töchter der Familie van Peteghem, deren herrschaftliches Anwesen in aller gebotenen Dekadenz über der Bucht thront. Dabei verlieben sich Lümmel und die schöne Billie van Peteghem und zwingen Distinguierte und Depravierte in einen allzu plötzlichen Familien-Kontakt.
Während die Polizisten ratlos durch eine groteske Dünenlandschaft voller Nymphomanen, Nudisten und Narzissten pflügen, drängt sich ein entsetzlicher Verdacht auf. Plötzlich verschwindet auch Billie van Peteghem und die Ordnungshüter müssen befürchten, dass die Rohbrechts nicht nur Muscheln, sondern auch Menschen sammeln.

"In "Die feine Gesellschaft" treffen aristokratische Spießer an der französischen Küste 1910 auf Kannibalen: eine herrlich entfesselte Groteske mit Juliette Binoche und anderen Stars in Höchstform."
(Die Presse)

Eintritt jeweils 4,50 EUR - Einlass jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn - Popcorn und Getränke sind für kleines Geld zu haben.








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